05 Februar 2017

Stürze vermeiden

Derzeit im Winter bei Eis und Schnee, sind wir stets auf der Hut vor Stürzen. Aber wussten Sie, dass die meisten Stürze im Haushalt passieren? Jedes Jahr gibt es rund 12.000 Todesfälle bei älteren Menschen durch Stürze. Laut Statistik stürzt mehr als ein Drittel der älteren Menschen über 65 Jahre.

Oft führt schon ein kleiner Sturz zu einem psychischen und physischen Trauma, da die Betroffenen oft das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit verlieren. Aus Angst erneut zu fallen oder als Folge in einer Pflegeeinrichtung leben zu müssen, bewegen sich die Gestürzten immer weniger. Dieses bedeutet enorme Einschränkungen für die Lebensqualität der betroffenen Personen. Schnell noch ein Bad nehmen. Beim Einsteigen in die Wanne das Gleichgewicht verlieren und schon ist es passiert.

Zum Glück gibt es viele Hilfemöglichkeiten für Betroffene.

Erkennen Sie mögliche Gefahren für Stürze

INPES, das nationale Institut für Prävention und Gesundheitserziehung, veröffentliche vor einiger Zeit eine Studie mit der Auflistung der 5 wichtigsten Risikofaktoren für Stürze. Dort werden Medikamente, Verlust von Gleichgewicht und Mobilität, Angst vor Stürzen, das Hinsetzen auf einen Stuhl sowie im Haus befindliche Stolperfallen wie z. B. Teppichkanten, glatte Böden oder herumliegende Kabel, genannt.

Sprechen Sie über die Gefahr von Stürzen

Leben Sie mit der Angst, Sie könnten stürzen? Sich der Gefahren bewusst zu sein ist gut, aber Sie sollten niemals deshalb Ihre Selbständigkeit aufgeben. Einschränkungen im Alter bedeuten nicht aufzugeben. Ganz im Gegenteil! Wer aktiv am Leben teilnimmt, fühlt sich wohler, denn es besteht eine starke Verbindung zwischen körperlichem und seelischem Wohlbefinden. Daher ist es wichtig, offen zu sein für alle Möglichkeiten, die einem ein aktives Leben erhalten. Wenn Treppen für Sie ein Hindernis im Alltag geworden sind, kann Ihnen ein Treppenlift helfen, Ihre Unabhängigkeit in Ihrem Haus zu erhalten.

Unterstützung

Manchmal braucht jeder Mensch Unterstützung. Deshalb ist es wichtig, sich nicht zu isolieren, sondern aktiv mit seinen Menschen im Umfeld zu leben und zu kommunizieren. Familie, Freunde, Nachbarn können dazu beitragen, sich wohl und verstanden zu fühlen. Verbände, Vereine und Unternehmen bieten Haushaltshilfen an, die Sie bei Ihrer täglichen Hausarbeit unterstützen können. Verschiedene Therapeuten können Sie bei körperlichen Beschwerden unterstützen und Ihnen hilfreiche Tipps für Ihre Mobilität und Ihr Wohlbefinden geben. Gemeinsam kann man Lösungen und Entlastungen für eventuelle Probleme im häuslichen Bereich finden z. B. durch entsprechende Hilfsmittel wie Treppenlifte, Rollatoren etc..

Unabhängigkeit bewahren

Wussten Sie, dass die meisten Stürze im Haus auf den Treppen passieren? Heutzutage gibt es viele Hilfsmittel, die Ihnen das Leben erleichtern. Sie ermöglichen es, zu Hause zu leben und unabhängig zu bleiben. Treppenlifte, Rampen, Aufzüge, angepasste sanitäre Anlagen etc.. Es gibt viele Hilfsmittel, die Ihnen so lange wie möglich die Unabhängigkeit bewahren.

Warum sollten Sie Ihr Zuhause verlassen, wenn all diese Hilfen Ihnen Sicherheit und Komfort im eigenen Heim bieten können?

Das Altern ist leider nicht zu stoppen, aber wenn wir uns der Risiken bewusst sind und wir sie so gut wie möglich minimieren, steht einem Wohnen mit Wohlgefühl  in den eigenen Wänden nichts entgegen.

Sources: http://www.sturzpraevention.nethttps://www.ndr.de


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