24 Oktober 2017
Autor
Louisa Strohmeier

Halloween

 

fledermaus2.pngHaben Sie sich auch schon einmal gefragt, wo der Ursprung von Halloween und die damit einhergehenden Bräuche herkommen? 

Der Name Halloween stammt von All Hallow’s Eve (der Abend vor Allerheiligen) ab und wird jedes Jahr vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert. Meistens sind es Kinder, die verkleidet haus-halloween2.pngvon Haus zu Haus ziehen, um mit den bekannten Worten „Süßes, sonst gibt’s Saures“ (englisch: trick or treat) Süßigkeiten einzusammeln. Kommt man dem nicht nach, werden einem Streiche gespielt.
Wo genau die Wurzeln von Halloween sind, ist bis heute noch nicht genau geklärt. Einigen Behauptungen nach, sollen die Wurzeln von Halloween bis zum alten keltischen Fest „Samhain“, der Feier zum Ende der Erntezeit, zurückgehen. 

Von Irland in die USA

Fest steht jedoch, dass ab 1840 durch die Auswanderungswellen der Iren in die USA, deren Bräuche zu All Hallows‘ Eve auch dort eingeführt und populär wurden. Doch da es in den USA mehr Kürbisse als Rüben gab, ging man dazu über Kürbisse auszuhöhlen und Fratzen hineinzuschneiden, um damit die bösen Geister zu vertreiben.

Haben Sie Ihr Haus auch schon mit selbstgeschnitzten Kürbissen, Fledermäusen und Co dekoriert? Wenn nicht, finden Sie hier einige schöne Bastelideen https://www.pinterest.de/explore/halloween-haus-dekorationen/. Ein selbstgeschnitzter, beleuchteter Kürbis macht gerade in der Abendzeit viel Eindruck in Ihrem Treppenhaus.

 

treppenlift-halloween.pngDie Geschichte von Jack o'Lantern (Jack mit der Laterne) 

Einer Sage nach lebte in Irland der Betrüger Jack O’Lantern. Eines Tages traf er auf den Teufel, der seine Seele holen wollte. Doch Jack war listig und bat den Teufel um eine letzte Mahlzeit. Einen Apfel, den ihm der Teufel direkt vom Baum pflücken sollte. Als der Teufel auf den Baum stieg, ritzte Jack ein Kreuz in die Rinde des Baumes. Da der Teufel sich davor fürchtete, war er nun auf dem Baum gefangen. Jack handelte mit ihm aus, dass er seine Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe lassen solle und er ihn im Gegenzug  wieder vom Baum lassen würde. Nach dem Tod von Jack O’Lantern stand dieser vor dem Himmelstoren. Da er in seinem Leben viel Unrechtes getan hatte, verwehrte man ihm den Zutritt zu den Himmelstoren. Aber auch in die Hölle fand Jack keinen Zutritt, da er mit dem Teufel eine Abmachung hatte, dass er seine Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe lassen solle. Er war also dazu verdammt in das Niemalsland zwischen Himmel und Hölle zu gehen. Da es dort sehr dunkel war, schenkte ihm der Teufel aus Mitleid ein Stück glühende Kohle und eine Rübe. Jack O’Lantern nahm die Kohle und steckte sie in die ausgehöhlte Rübe und nutzte diese als Laterne. Seitdem irrt Jack mit seiner Laterne im Niemalsland umher.

Halloween gewinnt an Bedeutung in Deutschland

Anfang der 1990er Jahre wurde Halloween auch in Deutschland immer populärer. Aufgrund des Golfkrieges fielen am 1.2.1991 die Rosenmontagszüge in Deutschland aus. Das wiederum bewegte die Menschen in Deutschland auf das Fest im Herbst, Halloween, auszuweichen, da die Geschäfte schon massenweise Kostüme auf Lager hatten und diese loswerden mussten.

Der größte Kürbis der Welt kurbis2.png

Der angeblich größte Kürbis in den USA wird zurzeit im botanischen Garten von New York mit einem Gewicht von rund 1070 Kilogramm ausgestellt. In 2016 wurde der schwerste Kürbis der Welt bei der Kürbis-Europameisterschaft im baden-württembergischen Ludwigsburg gewogen. Der Kürbis des Belgiers Mathias Willemijns wog stolze 1190,5 Kilo.

 

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